1.

Ein 75-jährger Patient mit Arthrose in beiden Knien und beiden Hüften. Er hatte 2 Schlaganfälle und war recht schlapp und müde. Operieren lassen wollte er sich auf keinen Fall. Er meinte, so eine oder mehrere Operationen würde er nicht überleben.  Nach 6 Behandlungen im Abstand von 1 Monat war er wesentlich beweglicher, körperlich viel kräftiger, nicht mehr so müde und die Knieschmerzen hatten seiner Meinung nach um 60 % nachgelassen. Die Hüfte merkte er nur noch manchmal. Auch die Muskeln haben sich wieder aufgebaut und er ist wieder viel fitter und kräftiger.

 

2.

Ein 65 jähriger Schlosser, durchtrainiert, hat sein ganzes Leben Sport gemacht, kommt mit Arthrose in beiden Knien. Eine Operation wurde ihm vorgeschlagen, wie so vielen, die ansonsten gesund sind. Die werden am liebsten operiert, da es ja auch um Fallpauschalen geht. Somit ist dieses Klientel am lukrativsten. Allerdings sprechen diese Personen auch meistens auf Naturheilkunde an, die richtige Behandlung vorausgesetzt. Der Schlosser hatte nach 3 Behandlungen eine 50 % Verbesserung gespürt. Neben Magnetstab, den richtigen Handgriffen und lasern der schmerzenden Punkte hatte er regelmäßig unsere Arthrosepräparate eingenommen. Er wird voraussichtlich noch ein- bis zweimal zur Behandlung kommen und weiterhin Arthrosepaket 1 einnehmen müssen, um letztendlich noch gesünder zu werden.

 

3.

Eine 78-jährige Dame kommt seit 18 Monaten regelmäßig alle 6 Wochen zur Behandlung ihrer Arthrose. Beim ersten Besuch war sie völlig unbeweglich, konnte keine Treppen mehr steigen. Beide Knie und beide Hüften waren extrem schmerzhaft, vor allen Dingen die linke Hüfte. Eine schwierige Geschichte. Die ersten Behandlungen dauerten sehr lange, da die Hüften und beide Knie mit Magnetstab und Laser bearbeitet werden mussten. Zudem mussten wir den Rücken lockern, der total verspannt war sowie die Halswirbelsäule. Einige Male mussten wir Hyaluronsäure in die besonders schmerzhafte Hüfte spritzen und den gesamten Nacken mit Kochsalz quaddeln, um die Säuren und die Verspannung zu lösen. Zudem nimmt sie Arthrosepaket 3, das zusätzlich zu Muschelkalk, Grünlippmuschelpulver auch noch stark antientzündliche Enzyme enthält. Erstaunlicherweise geht es ihr bald sehr viel besser. Die Knie spürt sie heute kaum noch, die Baker-Zyste mit ihrer typischen Schwellung ist völlig verschwunden, eine Hüfte ist selten zu spüren, nur die ganz schlimme macht immer wieder Probleme, weshalb sie regelmäßig zur Behandlung kommt, was ihr nach eigenen Angaben ausgesprochen gut tut. Mittlerweile ist sie eine richtige Arthrose-Spezialistin geworden. Ändere ich etwas an der Abfolge der Behandlung, erinnert sie mich an deren Richtigkeit. Sie möchte immer noch das ganze Programm haben. Vom Arthrose Paket nimmt sie, so sagt der Sohn, die doppelte von mir vorgeschlagene Menge. Tut ihr nur gut. Sie ist auch ansonsten wieder richtig fit, gut gelaunt, aktiv und sehr beweglich im Vergleich zu früher.

 

4.

Schultern sind oft schwieriger zu behandeln, da das Gelenk sehr kompliziert aufgebaut ist. Allerdings gibt es kaum eine schwierigere Operation als die des Schultergelenks. Zudem ist sie ausgesprochen schmerzhaft. Die Arthrose in den Schultern bemerken die Patienten oft lange nicht. Kann man es doch so gut vermeiden, den Arm ganz zu heben. Hier ist immer der Nacken komplett verspannt. Beim ersten Mal müssen wir ihn fast eine Stunde mit Magnetstab, Laser, den Händen bearbeiten, mit Kochsalz und homöopathischen Mitteln quaddeln, damit er locker wird. Dann geht's meist auch der Schulter oder den Schultern besser. Ganz gut hilft bei der Schulterarthrose, eine homöopathische Mischung in die Nähe des Gelenkes zu spritzen. Da reicht manchmal eine einmalige Behandlung und die Schulter ist um 70, 80 % beweglicher und bleibt auch so.

 

5.

Ein 50 jähriger Patient hat Knie- und Schulterarthrose. Ich sehe ihm an, wie verspannt der Nacken ist. Er sagt, er spürt da nichts. Den Kopf kann er noch ca. 45 Grad zu jeder Seit drehen. Wir quaddeln den Nacken mit Kochsalz, lasern, spannen ihn in den Magnetstab und injizieren Homöopathie direkt in beide Schultergelenke, jeweils von vorne und hinten. Nach fast 1,5 Stunden kann er die Arme wieder richtig gut nach oben heben, den Kopf statt 45 Grad nun schon fast 80 Grad drehen. Er freut sich, ist aber misstrauisch, ob das so bleibt. Tatsächlich wird es immer besser, während er die Mittel aus dem Arthrosepaket einnimmt.