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Heilpraktikerin

Barbara Schütz

Niemals aufgeben, denn das Leben ist voller Überraschungen und es gibt fast immer eine Lösung

Heilpraktikerin

Barbara Schütz

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Niemals aufgeben, denn das Leben ist voller Überraschungen und es gibt fast immer eine Lösung

Über Mich

Als ich 2003 meine Urkunde zur Ausübung der Heilkunde in Händen hielt hatte ich schon Jahre davor Kurse für Eltern geleitet, damit diese lernten, für ihre Kinder homöopathische Mittel gegen Husten, Schnupfen, Mandelentzündung, Bauchweh, Durchfall und Fieber auszusuchen. Damals waren meine 3 Söhne 16, 8 und 4 Jahre alt. Heute sind sie erwachsene Männer und gehen ihrer eigenen Wege.

Heilpraktiker-Prüfung: Die schwerste Prüfung meines Lebens

Da eine Erlaubnis nötig ist, um homöopathische Mittel und Therapiepläne weiterzugeben, waren mir immer die Hände gebunden. Für die umfangreiche Heilpraktiker-Ausbildung hatte ich eigentlich keine Zeit. Erst als eine verzweifelte Mutter bitterlich weinte, weil ich ihr nicht helfen konnte/wollte, entschied ich mich für eine straff organisierte Heilpraktikerschule in Würzburg. Die Heilpraktikerprüfung war die schwierigste Prüfung meines Lebens. Kranken Menschen zu helfen sollte wohl meine Aufgabe werden, da ich das Glück hatte, diese Prüfung aufs erste Mal zu bestehen.

Aus der Sicht von heute wusste ich vor 20 Jahren wenig

Mein Weg war gegensätzlich zu dem vieler Heilpraktiker. Lange Zeit bevor ich Heilpraktikerin war suchten Menschen meinen Rat und lernten bei mir in Kursen über Homöopathie, Ernährung, Bachblüten und andere Themen. Meine Begeisterung für Homöopathie und Naturheilkunde übertrug sich. Noch heute kommen Kinder aus dieser Zeit zu mir. Inzwischen sind sie Mitte 20 oder Mitte 30. Die Kinder von damals sind erwachsene Männer und Frauen geworden, die ich meist nicht mehr erkenne. Sie aber erinnern sich so viele Jahre später, wie ich ihnen damals als Kind geholfen hatte, gesund zu werden. Sie erzählen mir meine Geschichte, die ich längst vergessen habe.

Wenn ich auf meine Anfänge zurückblicke würde ich sagen, ich wusste damals so gut wie nichts. Heute bin ich erfahren, routiniert, klarer und viel effektiver geworden. Einen großen Teil meiner damaligen Vorstellung über das „Wie“ zum „Gesund werden“ habe ich über den Haufen geworfen und gerade Ernährung sehe ich heute genau gegensätzlich von vor 20 Jahren.

Die Erfahrung hat mir gezeigt und gelehrt, wo ich mich irre und wo sich die allgemeine Meinung und die Wissenschaft irrt. Es sind noch so viele Fragen zu Krankheit und Gesundheit ungeklärt. Dank Internet und unendlich vieler Bücher, die heutzutage für jeden so einfach zugänglich sind wie nie zuvor, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Erkenntnissen. Im Meer der unzähligen Informationen im Internet und in Büchern nehme ich nur dasjenige Wissen an, das ich nachvollziehen kann und sich mit meinen Erfahrungen in der Behandlung meiner Patienten deckt.

Meine Therapien: Sanft, effektiv und einfach

Im Laufe der Jahre sind meine Therapien sanfter, effektiver und einfacher geworden. Die Menschen sind heute kränker als vor 20 Jahren. Zeit ist ein wichtiger Faktor. Ein falscher Ansatz kostet Zeit. Esoterische Engelstherapien haben in meiner Praxis nichts verloren. Im Zeitalter der Information erkennt die Quantenphysik mehr und mehr, wie Informationen arbeiten. Messen kann sie niemand. Spüren schon.

Körper, Geist und Seele immer parallel behandeln

Jede menschliche Zelle besteht aus Information und Kraftwerken, so wie Computer aus Hardware und Software bestehen. Eines ohne das andere geht nicht. Der menschliche Organismus ist, wie alles in der Natur, genauso aufgebaut. Jede erfolgreiche Therapie muss aus meiner Sicht zwingend Körper, Geist und Seele parallel behandeln.

Obwohl ich Chiropraktik, Blutegeltherapie, Schröpfen, Neuraltherapie, sämtliche Ausleitungsverfahren, Spritzen und Infusionstechniken gelernt habe, ziehe ich heute sanftere Behandlungsmethoden vor.

Infusionen und Neuraltherapie sind nach wie vor eine sehr wichtige und wirkungsvolle Soforttherapie. Langfristig ist für mich das Ziel, dass die Menschen selbst erfahren, was ihnen guttut und wie Gesundheit geht.

Gesundheit - das wichtigste Investment

Da ich ursprünglich Betriebswirtschaft studiert habe, finde ich Weltwirtschaft, Börse und Politik sehr spannend. Neben Themen der Gesundheit beschäftige ich mich täglich damit. Es interessiert mich alleine schon deshalb, weil Gesundheit und Wirtschaft eng zusammenhängen.

Da 1960 geboren gehöre ich zur Generation der „geburtenstarken Jahrgänge“. Seit Jahren warne ich vor den Folgen des demographischen Wandels. Meine Generation geht demnächst in Rente und die nächste Generation ist um ein Drittel kleiner als die vorige. Für mich ist eines vollkommen klar und jetzt schon überdeutlich sichtbar: Die junge Generation wird ein Heer alter und kranker Menschen auf keinen Fall finanzieren können ebenso wenig wie die Rente in der derzeitigen Form. Arbeitskräfte fehlen überall. Wer gesund ist darf und muss vielleicht sogar noch arbeiten, um genug Geld für manche Extras zu haben oder im Alter halbwegs auskömmlich leben zu können.

Alt werden ist schön, solange jemand gesund ist und niemanden zur Last fällt. Zur Altersvorsorge gehört eine auskömmliche Rente und vor allem Gesundheit. Gesund zu sein ist das wichtigste Investment. Das derzeitige Gesundheitssystem ist ganz offensichtlich und für jedermann sichtbar, in der momentanen Form nicht mehr finanzierbar. Es ist längst kollabiert.

Meine Vision...

...ist es, dass Menschen erkennen, dass ihre Gesundheit in ihren eigenen Händen und ihrer eigenen Verantwortung liegt und vor allem: Dass jeder selbst viel tun kann, um fit und arbeitsfähig zu bleiben, wenn er weiß, wie. Dass es wunderschön ist, leistungsfähig und selbstbestimmt zu sein und das möglichst lange. Je mehr der Einzelne weiß, desto freier und unabhängiger ist und bleibt er.

Ärzte, Kliniken, Pfleger und Therapeuten sind schon heute so überfordert, dass viele ihren Job kündigen wollen oder schon gekündigt haben. Sie fehlen in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Arzt- und Physiopraxen. Wie wäre es, wenn wir alle mithelfen würden, diese Menschen und uns selbst zu entlasten und uns mehr um unsere Gesundheit, soweit möglich, selbst kümmern?

Heute nach 20 Jahren mit etwa 30.000 Arbeitsstunden als Heilpraktikerin und circa 6.000 Patienten hoffe ich, mit meiner Erfahrung und meinem Wissen dazu beizutragen.

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